Der etwas andere Sommer


Mittlerweile ist es fast Ende September und wenn ich auf den diesjährigen Sommer zurückblicke, so stelle ich fest, dass heuer alles irgendwie anders war.

Die Monate Mai, Juni und Juli sind, wie ich ja bereits berichtet habe, ganz gut gelaufen. Wir hatten nette Gäste im Haus und Ende Juli war wieder die "Stammgast-Hochsaison". Doch leider hat das Wetter nicht so gut mitgespielt, sodass wir heuer nur wenige Abende auf der Gassenbank verbringen konnten und unsere  Zusammenkünfte ins Haus verlegen mussten.

fesch beinand im Trachtengwand
Abgesehen vom schlechten Wetter war im August noch etwas anders. Diesen Sommer musste ich das erste Mal - nach 25 Jahren Vermietung - eine Mitarbeiterin mitten in der Hauptsaison entlassen, und dann fielen noch nacheinander 2 Mitarbeiterinnen krankheitshalber aus, was nicht unbedingt zu meiner Entspannung beigetragen hat.

Aber es gab auch viele schöne Momente. So gab es einiges zu feiern:

den 85. Geburtstag von unserem Opa Senigl, ein Tag mit strahlenden Gesichtern und viel Sonnenschein


25 Jahre Urlaub der Familie Stolz in der""Villa Margarethe"


 und 15 Jahre Urlaub der Familie Betzler in der "Villa Margarethe"


Selbst ich wurde von Fam. Krichbaumer für 25 Jahre Leitung der "Villa Margarethe "mit einem netten Geschenk geehrt. Über diese Überraschung habe ich mich wirklich sehr gefreut.


Außerdem feierte der Maturajahrgang 1949 des Bundesgymnasiums Spittal/Drau sein 65 jährigen Maturajubiläum bei uns im Haus.


Durch das beständig unbeständige Wetter war auch heuer unser Strand nicht gerade überbevölkert. Aber trotzdem gab es den ganzen Sommer hindurch brave Schwimmer, die sich auch nicht durch den Regen  vom morgendlichen Bad im See abhalten ließen. Ansonsten wurde viel gewandert, Rad gefahren und die Umgebung erkundet. 

Ankogel
Zur Zeit machen die "Nockalm-Fans" unser Haus fest in der Hand, wie jedes Jahr haben wir viel Spass, es wird schon beim Frühstück gelästert und gelacht.

Nun haben wir noch 3 Wochen das Haus geöffnet und über so manchen Gast würden wir uns noch sehr freuen, aber ganz besonders über einen, nämlich die SONNE

Wir sehen uns

Maria



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